Qualität
HOTREC startet Europäisches Qualitätssystem für das Gastgewerbe –„Schweizer Qualitäts-Gütesiegel für den Tourismus” als erstes nationales Qualitätsprogramm europaweit anerkannt
(Brüssel / Budapest, 22. November 2007) HOTREC, der Dachverband der Hotels, Restaurants & Cafés in Europa, hat den „Ungarischen Tourismus-Qualitätspreis“ im Rahmen des eigenen European Hospitality Quality Systems (EHQ) auf der EHQ-Ebene 2 akkreditiert. Das ungarische „Q“ ist damit nach dem Schweizer „Q“ das zweite nationale Qualitätsprogramm, das europaweite Anerkennung von HOTREC gefunden hat. Das EHQ ist das von HOTREC entwickelte Dachsystem für Qualitätsprogramme in Europa auf freiwilliger Basis und Initiative der Branche. Es dient als Referenzmodel für nationale oder regionale Initiativen, die die Steigerung und Sicherung der Qualität des Angebots von Hotels, Gaststätten und Cafés zum Ziel haben.
HOTREC Vize-Präsident, Kent Nyström, erläuterte die Zielsetzung dieser neuen HOTREC-Initiative wie folgt: „Das EHQ soll bewusst nicht die zahlreichen bereits existierenden Qualitätsprogramme auf nationaler oder regionaler Ebene ersetzen. Es bietet vielmehr ein System, diese zu evaluieren und ihre Aussagekraft gleichsam gleichnamig zu machen.“
Ungarn ist das zweite Land das die Anerkennung von HOTREC für sein „Magyar Turizmus Minõségi Díj“ durch das European Hospitality Quality Scheme erhält. Betriebe, die mit dem Ungarischen Qualitätspreis ausgezeichnet sind, können fortan auch das europäische EHQ-Logo der Ebene 2 zusätzlich zum ungarischen Q-Logo werblich einsetzen.
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Anlässlich der Jahresversammlung des Hotelverbandes Ungarn in Budapest überreichte Kent Nyström das entsprechende Zertifikat am vergangenen Donnerstag an Dr. Péter Wolf, Präsdient des Ungarischen Tourismusverbandes. Die Akkreditierung hat einen Gültigkeitszeitraum von fünf Jahren. Für das EHQ-Logo ist ausgedehnter Schutz als europäische Kollektivmarke (Community trademark, CTM) auch über die Länder der Europäischen Union hinaus für die Schweiz, Norwegen, EJR Mazedonien, Liechtenstein und Monaco beantragt.
Im Frühjahr 2007 hatte sich der Ungarische Tourismusverband gemeinsam mit dem Hotelverband Ungarn um die unterstützende Anerkennung für das ungarische „Q“ durch das EHQ bei HOTREC beworben. Am 5. Oktober 2007 hatte István Kovács, Generalsekretär des Hotelverbands Ungarn, das ungarische Qualitätsprogramm im Detail dem Qualitäts-Ausschuss von HOTREC in Budapest vorgestellt und Rede und Antwort gestanden. Zuvor begutachtete bereits eine Delegation des HOTREC-Qualitätsausschusses im Juli 2007 die Prüfstelle des Ungarischen Tourismus-Qualitätspreises in Budapest und sprach eine Empfehlung für die Akkreditierung des Programms auf der EHQ-Ebene 2 aus. Das Ungarische Qualitätsprogramm, das vom Ungarischen Tourismusverband unter aktiver Beteiligung des Hotelverbands Ungarn entwickelt wurde, bewährt sich seit nunmehr drei Jahren erfolgreich im Markt und genießt wachsende Reputation in Ungarn. Aus diesen Gründen hat HOTREC das Ungarische „Q“ auch zu einem seiner EHQ-Pilotprojekte gemacht.
(Brüssel/Saignelégier, 3. September 2007) HOTREC, der Dachverband der Hotels, Restaurants & Cafés in Europa, hat ein Europäisches Qualitätsprogramm für das Gastgewerbe lanciert und zugleich als erstes nationales Qualitätsprogramm das Schweizer Qualitäts-Gütesiegel „Q” europaweit anerkannt. Das „European Hospitality Quality Scheme – EHQ” ist das von HOTREC entwickelte Dachsystem für Qualitätsprogramme in Europa auf freiwilliger Basis und Initiative der Branche. Es dient als Referenzmodel für nationale oder regionale Initiativen, die die Steigerung und Sicherung der Qualität des Angebotes von Hotels, Gaststätten und Cafés zum Ziel haben.
„Das EHQ soll bewusst nicht die zahlreichen bereits existierenden Qualitätsprogramme auf nationaler oder regionaler Ebene ersetzen. Es bietet vielmehr ein System, diese zu evaluieren und ihre Aussagekraft gleichsam gleichnamig zu machen. Damit erhalten unsere Gäste einen wertvollen Vergleichsmaßstab und die Unternehmen der Hotellerie und Gastronomie einen wichtigen betrieblichen Benchmark zur Weiterentwicklung ihrer Qualitätsanstrengungen”, erläutert HOTREC-Präsident Bernd Geyer die Zielsetzung der Verbandsinitiative.
Als erstes Land erlangte nun die Schweiz für ihr Programm „Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus” von HOTREC die Anerkennung durch das European Hospitality Quality Schme. Betriebe, die mit dem Schweizer Qualitäts-Gütesiegel ausgezeichnet sind, können fortan auch das europäische EHQ-Logo zusätzlich zum jeweiligen Schweizer Q-Logo werblich einsetzen.

Anlässlich der Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes in Saignelégier (Jura) überreichte Markus Luthe, Vorsitzender des Qualitäts-Ausschusses von HOTREC und Hauptgeschäftsführer des Hotelverbands Deutschland (IHA), das entsprechende Zertifikat an Géraldine Zuber Luder, Bereichsleiterin des Q-Gütesiegels beim Schweizer Tourismus-Verband (STV). Die Akkreditierung hat einen Gültigkeitszeitraum von fünf Jahren.
Für das EHQ-Logo ist ausgedehnter Schutz als europäische Kollektivmarke (Community Trademark, CTM) auch über die Länder der Europäischen Union hinaus für die Schweiz, Norwegen, EJR Mazedonien, Liechtenstein und Monaco beantragt.
Das EHQ kennt drei Stufen (Q', Q'', Q'''), die praxisnahe Anforderungen an Qualitätsmanagementmaßnahmen stellen:
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Eingeführt und nachgewiesen durch
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Im Frühjahr 2007 hatte sich die Leitung des „Qualitäts-Gütesiegels für den Schweizer Tourismus” auf Grund des wachsenden internationales Interesses um die unterstützende Anerkennung durch das EHQ bei HOTREC beworben. Géraldine Zuber Luder hatte das Schweizer Programm im Detail am 17. April 2007 dem Qualitäts-Ausschuss von HOTREC in Brüssel vorgestellt und Rede und Antwort gestanden. Zuvor begutachtete bereits eine Delegation des HOTREC-Qualitätsausschusses am 23. März 2007 die Prüfstelle des Schweizer Q-Gütesiegels in Bern und sprach eine Empfehlung für die Akkreditierung des Programms aus. Dass sich das Schweizer Q-Programm bereits seit zehn Jahren bewährt und im europäischen Raum eine Vorreiterrolle in der Qualitätsförderung übernommen hat, war für den Beschluss der HOTREC entscheidend, das Schweizer „Q” zu einem seiner EHQ-Pilotprojekte zu machen.











